Nichts wird zur Wahrheit, nur weil man es oft genug wiederholt

Es gibt sehr viele Dinge auf der Erde, die nicht sehr einfach zuerklären sind und manches Mal nur durch ein Dogma der Wissenschaft am Leben erhalten werden. Es kann nicht sein, was nicht sein darf - so die Devise vieler Wissenschaftler und selbst ernannten Experten. Das müssen wir ändern, indem wir kritische Fragen stellen und nicht alles als gegeben hinnehmen.

Liebe Besucher unserer Webseite

sicher haben Sie sich schon mal gefragt warum die Situation in unserem Deutschland immer schlechter und unbefriedigender wird.
Es werden überall Ängste geschürt, von der Politik und der Presse. Denn nur ein ängstlicher Bürger ist ein folgsamer Bürger.
Wir sind diesen Fragen nachgegangen und nach intensiver Recherche zu folgenden Ergebnissen gekommen, die wir ihnen auf unserer Internetseite erklären werden.

Leute kommt!

Es dauert nicht mehr lang und die ganze Welt der Truther-Szene aus nah und fern trifft sich anlässlich der Bilderbergkonferenz in St. Moritz. In der Woche vom 8. bis 12. Juni ist dort Action aber auch Party angesagt. Diese einmalige Chance, den Vertretern der NWO die Meinung zu zeigen, kommt nicht so schnell wieder.



Bilderberg-Meeting Anouncement Trailer

Donnerstag, 2. Juni 2011 , von Freeman um 00:05

Für das internationale Pulikum hat WeAreChange Switzerland einen Film zusammengestellt, als Ankündigung und Einladung in St. Moritz teilzunehmen.

Wir haben auch extra eine neue Seite eröffnet, worin alle News über Bilderberg St. Moritz präsentiert werden: bilderberg-transparency.org



Das geht Uns alle an!

Was in aller Welt sprühen die da ? - deutsche Version

ILLUMINATEN▲ÄRTZTIN PACKT AUS !!! ►Ghislaine Lanctot◄Die Medizin-Mafia

Osama Bin Laden und Al-Kaida gibt es nicht

Dienstag, 17. Mai 2011 , von Freeman um 17:54

Hier wird bestätigt was ich schon seit über 5 Jahren sage und mit Indizien belegt habe, Osama Bin Laden und Al-Kaida gibt nicht:


Die Zeugenaussage des Nachbarn von “Bin Laden”

Montag, 16. Mai 2011 , von Freeman um 00:05

Hier die Fortsetzung meines Artikels, „Das war nicht Bin Laden, sondern mein Nachbar“. Muhammad Bashir erzählte dem pakistanischen TV-Sender samaar.tv, was er in dieser Nacht von seinem Haus aus gesehen hat. Bashir begab sich auf das Dach seines Hauses und beobachtete die ganze Operation vom 2. Mai mit eigenen Augen. Hier seine Aussage:

Bashir: Ich war noch wach und schlief noch nicht als ein Helikopter kam. Einige Männer stiegen aus und gingen in das Haus. Dann flog der Helikopter weg.

Reporter: Wie viele Männer waren es?

Bashir: 10 bis 12. Dann flog der Helikopter Runden um die nahen Hügel und kam wieder zurück. Als er ankam, kamen noch zwei weitere, einer aus Westen und einer aus Norden. Dann passierte eine Explosion im ersten Helikopter und er brannte. Wir gingen aus dem Haus und als wir ankamen brannte der Helikopter. Dann nach ungefähr 20 Minuten kam die Armee und Polizei. Sie drängten uns zurück.

Jetzt fragen wir uns, wenn Osama hier war, wer hat ihn dann weggeschafft? Denn alle Männer die im Helikopter kamen sind in der Explosion gestorben. Wenn Osama in diesem Helikopter war, ist er auch verbrannt. Wie haben sie ihn geholt? Das ist eine Frage die uns ernsthaft beschäftigt. Amerika behauptet, sie haben ihn getötete und weggeschafft. Wie haben sie das gemacht? Darüber denken wir nach.

Reporter: Gab es nur einen Helikopter?

Bashir: Ja, die anderen flogen weg nach Mansehra. Es gab nur einen der mit den Männern landete und zurückkam um sie abzuholen. Aber als er losfliegen wollte explodierte er und brannte.

Reporter: Waren die Männer drin als er explodierte?

Bashir: Ja, das waren sie.

Reporter: Wie können sie das wissen?

Bashir: Ich habe es mit meinen eigenen Augen gesehen.

Reporter: Sie haben tote Männer gesehen?

Bashir: Ja, sie waren tot.

Reporter: Wie viele?

Bashir: Ich konnte sie nicht zählen, denn das Gelände brannte. Das Tor stand offen und wir gingen rein. Die Armee und Polizei war noch nicht da. Es gab einige Leute, aber sie wurden nicht aufgehalten. Die ganze Nachbarschaft hat das gesehen, aber sie sagen nichts.

Wir haben den brennenden Helikopter gesehen, wir haben die Leichen gesehen, dann wurde alles entfernt und es ist nichts mehr da.

Reporter: Wie viele Leichen haben sie gesehen?

Bashir: Wir konnten sie nicht zählen, denn sie wurden in Stücke gerissen.

Als sie ankamen haben wir die Gesichter der Männer gesehen und sie sprachen Paschtun. Ich weiss nicht ob sie pakistanische oder amerikanische Soldaten waren, oder Leute der Agency (CIA). Wie sie wissen, die Leute der Agency sprechen viele Sprachen.

Vielleicht sprachen sie Paschtun, damit wir sie für Pakistaner hielten. Sie klopften und schlugen an unsere Türen und forderten uns auf nicht rauszukommen. Ich lag auf meinem Dach und beobachtete sie. Meine Kinder riefen nach mir, ich forderte sie auf ins Bett zu gehen und würde überprüfen was los ist.

Reporter: Was dachten sie, als sie entdeckten, es handelt sich um einen amerikanischen Hubschrauber?

Bashir: Ich hatte Angst. Es kam mir nicht in den Sinn, sie würden das Nachbarhaus angreifen. Ich dachte sie sind gekommen, um die pakistanische Armee zu attackieren. (Gleich in der Nähe ist eine Militärstützpunkt der pakistanischen Armee).

Reporter: Wann wurde ihr Cousin Shamrez weggebracht?

Bashir: Shamrez war in unserem Haus, als der Helikopter explodierte. Ich und viele andere gingen raus, um zu sehen was passiert ist. Shamrez kam auch mit und das Tor des Geländes stand offen. Wir gingen rein, überall lagen Trümmer, da es ein grosser Innenhof ist. Einige Leichenteile langen herum, Beine, Arme, Köpfe, zerrissene Körper. Als wir dort waren, explodierte ein Teil des Hubschraubers, der Motor oder der Treibstofftank. Wir liefen weg. In dieser Zeit wurde Shamrez weggebracht. Jetzt ist er wieder in seinem Haus, aber niemand darf sich mit ihm treffen und ich hatte keine Gelegenheit mit ihm zu sprechen.

Übersetzt von Khan Taashk und Saba Quraishi für 12160.

Zusammenfassung: Ein Hubschrauber kam und brachte 10 bis 12 Soldaten, dann flog er für einige Zeit weg und kam zurück um die Männer aufzuladen. Zwei Hubschrauber kamen noch dazu, aber sie schwebten nur und landeten nicht. Als der erste Hubschrauber die Männer aufgeladen hatte und abheben wollte, explodierte er. Leichen- und Trümmerteile lagen überall verstreut herum und es müssen alle Insassen getötet worden sein. Die pakistanische Armee und Polizei kam, sperrte das Gelände ab und vertrieb die Zuschauer. Das ganze Gelände wurde komplett gesäubert und keine Beweise hinterlassen.

Die Frage von Bashir und den anderen Zeugen ist völlig berechtigt. Wenn das so wie geschildert passiert ist, wie haben die Amerikaner dann Osama Bin Laden wegschaffen können? Wie haben sie überhaupt die Computer, Videos und anderen Fundstücke die angeblich Bin Laden gehörten weggebracht? Es sind alle Teilnehmer des Killerkommandos durch die Explosion des Hubschraubers getötete worden. Die anderen beiden Maschinen landeten nicht und flogen weg. Möglichwerweise weil sie dachten, sie werden angegriffen. Ist eine Granate der Navy Seals beim Besteigen des Hubschraubers aus Versehen explodiert?

Was die Erzählung von Bashir glaubhaft macht, es ist tatsächlich ein Hubschrauber der Amerikaner explodiert, haben sie selber bestätigt, und die Medien haben Trümmerteile gezeigt.


Der Heck-Rotor des zerstörten US-Hubschraubers:

Kinder finden verstreute Wrackteile des Helikopters:

War es eine Tarnkappen-Version der UH-60 Black Hawk?

Diese Schilderung erklärt vieles. Deshalb kann die amerikanische Regierung keine Fotos und Videoaufnahmen der Operation veröffentlichen und auch keine Leiche vorweisen. Es erklärt auch, warum die Liveübertragung der Helmkameras ausfiel, wie CIA-Chef Panette bestätigte. Sie konnten demnach auch keine DNA-Analyse machen. Die Behauptung, sie haben die Leiche von Bin Laden so schnell wie möglich auf einen Flugzeugträger bringen müssen und ins Meer geworfen, ist auch jetzt verständlich. Sie hatten nichts in der Hand für eine richtige Beerdigung.

Es sieht so aus, wie wenn die Operation Geronimo in einem totalen Desaster endete. Sie haben nichts vorzuweisen und behaupten einfach nur, das und jenes ist passiert, die Operation war erfolgreich und die ganze Welt hat es zu glauben. Die ganze Story über die Tötung von Osama Bin Laden stink zum Himmel und ist eine Lüge.



Hier das Video-Interview von samaa.tv:

Alex Jones über die Bin-Laden-Situation

Alex Jones enthüllt den angeblichen “Sieg” im Krieg gegen den Terror, der sich um einen Mann dreht, der wie Experten sagen, bereits seit Jahren tot ist.

Unter falscher Flagge

Wann wachen die Menschen endlich auf ?

Palästina - Merkel sind Sie blind und stumm?

USA: Ehemaliges Regierungsmitglied meint, Osama Bin Laden sei seit 2001 tot

Der aktuelle Berater für das Kriegsministerium und ehemalige stellvertretende Vize-Außenminister unter den US-Präsidenten Nixon, Ford und Carter, Dr. Steve R. Pieczenik, erklärte in einem Gespräch in der "Alex Jones-Show", dass Osama bin Laden schon im Jahre 2001 verstorben sei.

Dr. Pieczenik ließ zudem keine Zweifel daran, dass er den Tod von mehreren tausend Menschen nicht als von Osama Bin Laden, beziehungsweise der Al Quaida initiiert ansehe. Er habe dies aus Kreisen der Generalität erfahren und würde dies vor Gericht beschwören wollen.

Schon im April 2002 wies er in der selben Show darauf hin, dass der Regierung der USA schon vor dem Einmarsch in Afghanistan bekannt gewesen sei, dass Bin Laden verstorben sei.

Matt Damon erklärt wie es wirklich ist

von Freeman

Ich sage bewusst Matt Damon, weil er die Hauptrolle spielt und gemeinsam mit Ben Affleck auch das Drehbuch schrieb. Besser kann man in so kurzen Sätzen nicht erklären was wirklich mit den USA abgeht. Und das war 1997, bevor George W. Bush, der darin beschrieben wird, Präsident wur...



Unser Leben endet an dem Tag, an dem wir über Dinge schweigen, die wichtig sind. Martin Luther King

Versenkte Leiche, Fotomontage und Null Beweise

Obamas Auftakt im US-Wahlkampf

10 Jahre soll es also gedauert haben, den angeblich meistgesuchten Terroristen der Welt zu töten. Wer gut informiert ist, weiß, dass Bin Laden schon viele Jahre tot ist. Dennoch stellt sich der US Präsident vor die Kameras und behauptet, Bin Laden wurde am 1. Mai 2011 gezielt getötet. Die Leiche soll in Gewahrsam genommen und später im Meer versenkt worden sein. Das berichten die Mainstreammedien. Als Beweis geht zunächst ein Foto um die Welt, welches eine ganz offensichtliche Fotomontage aus einer anderen Leiche und einen bekannten Foto Bin Ladens ist. Nur wenige Medien erkennen dies und senden das Bild ungefiltert über alle Kanäle als Fotobeweis für Osamas Tod. Später bemerkt man, dass man einer Fälschung aufgesessen ist. An der Nachricht ändert dies jedoch nichts mehr.

Den Leichnam indes versenkte man im Meer. Vom Helikopter aus. Man beruft sich bei diesem Vorgehen darauf, die islamischen Bräuche einzuhalten. Zu dumm nur, dass die nur die Erdbestattung gebieten.

Nur wenige Stunden nach der Verkündung des Totes Bin Ladens, ist auf den meisten Nachrichtensendern von "Experten" zu hören, dass jetzt vermehrt mit Terroranschlägen zu rechnen ist. Und immer wieder bekommt man einen Rückblick auf den 11. September gezeigt, von dem auch völlig klar ist, dass die offizielle Version gelogen ist.

Was soll hier erreicht werden? Fest steht, dass sich mit dieser Nachricht Obama die Wiederwahl 2012 gesichert haben könnte.

Alles Schall und Rauch - Bericht vom Mai 2007

Osama Bin Laden starb am 16. Dezember 2001 in Afghanistan, vermutlich am Nieren- und Leberleiden das ihn seit Jahren geplagt hat. Er hatte Hepatitis C und musste deshalb regelmässig ins Spital um eine Dialyse durchführen zu lassen.

Einen Bericht über seine Beerdigung veröffentlicht am 26. Dezember 2001 in einer Ägyptischen Zeitung ist nur einer von vielen Berichten über den damaligen Tod des Terrorfürsten.

Dann berichtet der US-Sender FOXNews am 26. Dezember 2001 in ihrer Meldung mit der Überschrift, "Bin Laden bereits tot", er wäre einen friedlichen Tot wegen einer Lungenkomplikation Mitte Dezember 2001 in den Bergen von Tora Bora erlegen. Er wäre in allen Ehren nach wahabitischen Ritus beerdigt worden und 30 enge Verbündete, Bodyguards, Familinemitglieder und "Taliban-Freunde" nahmen daran teil. Ein Zeuge berichtete, der sein Gesicht vor seinem Tod gesehen hätte, Bin Laden hätte blass ausgesehen, wäre aber ruhig, entspannt und selbstbewusst gewesen (FOXNews).

Das Bin Laden schwer krank war und eine ständige Behandlung und Dialyse benötigte, zeigen Berichte über verschiedene Spitalaufenthalte während seines letzten Lebensjahres. So liess sich Bin Laden ab 4. Juli 2001 im amerikanischen Krankenhaus in Dubai mit lebensrettenden Massnahmen und mit einem Dialysegerät behandeln (Guardian). Während dieser Behandlung wurde er vom lokalen CIA-Stationsleiter Larry Mitchell am Spitalbett besucht und man unterhielt sich freundlich. Schliesslich war ja Bin Laden ein CIA-Agent im Krieg gegen die Sowjets in Afghanistan und wurde unter dem Decknamen "Tim Osman" geführt.

Die ehemalige Übersetzerin für das FBI Sybil Edmonds sagte in einem Interview, die USA unterhielt "enge Beziehungen" zu Bin Laden und den Taliban "die ganze Zeit bis zum 11. September" (GR).

Ausgerechnet einen Tag vor dem 11. September 2001, ging Bin Laden ins Militärhospital in Rawalpindi Pakistan, um eine Dialysebehandlung zu bekommen. Pakistanische Soldaten bewachten Bin Laden und ersetzen das übliche Personal an der Station mit Vertrauenspersonen (CBS). Eine Kranschwester sagte, "an diesem Abend haben sie das übliche Personal der Urologieabteilung weggeschickt und ein geheimes Team als Ersatz gebracht." Sie sagte weiter, die Behandlung war für eine spezielle Person und "das spezielle Team benahm sich merkwürdig." Ein anderer Pfleger sagte, "das Militär hat ihn umstellt und ich sah die mysteriöse Person, wie sie aus einem Auto geholfen wurde. Seit dem," sagte er, "habe ich viele Fotos von diesem Mann gesehen. Er ist der Mann den man Osama Bin Laden nennt. Ich überhörte wie zwei Militäroffiziere sich unterhielten. Sie sagten, dass man auf Osama Bin Laden besonders aufpassen und ihn umsorgen müsste."

Ist es nicht interessant, dass ausgerechnet an dem Tag wo der grösste Terrorangriff gegen Amerika vonstatten ging, war Bin Laden in Gewahrsam des pakistanischen Militärs im Spital und passend in der Woche vor und nach den Anschlägen, der pakistanische Geheimdienstchef der ISI Lt. Gen. Mahmood Ahmed sich in Washington aufhielt und Gespräche im Pentagon mit der National Security Council, danach mit CIA Direktor Tenet, mit Personen vom Weissen Haus und mit Marc Grossman, US Under Secretary of State for Political Affairs, führte. (Karachi news)

Das bedeutet, alle Parteien wussten Bescheid wo sich Bin Laden befand, und wenn die Amerikaner wirklich der Meinung waren, Bin Laden wäre der Uhrheber der Anschläge gewesen, dann wäre er ihnen wehrlos ausgeliefert gewesen und sie hätten ihn am Spitalbett sofort verhaften können. Aber es geschah nichts dergleichen. Sie liessen ihn wieder nach seiner Behandlung zurück nach Afghanistan gehen, wo er dann einige Wochen später starb.

Dieses Verhalten beweist für jeden normal denkenden Menschen, Bin Laden hatte nichts mit 9/11 zu tun und es beweist weiter, sie haben ihn der Weltöffentlichkeit als Organisator der Angriffe und Oberterrorist in den Medien bis heute als Sündenbock verkauft. Das ganze ist eine gigantische Lüge.

Am 17. September 2001 veröffentlichte der TV-Sender Al Jazeera eine Nachricht von Bin Laden, in dem er sagte, er hätte mit den Angriff vom 11. September nichts zu tun: „Die US-Regierung hat mich laufend beschuldigt hinter jedem Angriff gegen sie zu sein. Ich möchte der Welt versichern, ich habe diesen letzten Angriff nicht geplant, der so aussieht wie wenn er von anderen Personen aus persönlichen Gründen geplant wurde. Ich lebe im islamischen Emirat Afghanistan und befolge die Regeln der Regierenden dort. Der derzeitige Regierende erlaubt mir nicht solche Operationen auszuführen“. (CNN)

Ein weiterer Beweis, dass Bin Laden nichts mit 9/11 zu tun hat, ist die Meldung, dass Bin Laden das Flugzeug gemietet hat, welches die Mitglieder seiner Familie nur wenige Tage nach den Anschlägen in New York am 19. September 2001 in ganz Amerika eingesammelt und ausser Landes nach Paris geflogen hat. Obwohl es ein totales Flugverbot für alle Maschinen in den USA zu diesem Zeitpunkt gab, wurde ausdrücklich vom Weissen Haus dieser Flug genehmigt. Keiner der Familienmitglieder von Bin Laden oder der anderen saudischen Staatsbürger wurden vor dem Abflug befragt, kontrolliert und schon gar nicht verhört. Diese Information hat die Judicial Watch durch eine Anfrage mit Berufung auf das Gesetz zur Freigabe von Information vom FBI erhalten und hier ist das Originaldokument (PDF).

Die US-Regierung behauptet, dass 17 der 19 angeblichen Attentäter aus Saudi Arabien kommen und als dann genau solche das Land verlassen wollen und auch noch zur Bin Laden Familie gehören, dürfen sie hoch privilegiert auf Geheiss von Bush mit dem Flugzeug ausreisen. (PDO).

Am 12. September 2001 sagte der Botschafter der Taliban in Afghanistan betreffend Bin Laden: „Sollten Beweise uns vorgelegt werden, dann werden wir diese prüfen. Über eine Auslieferung müssen wir dann reden“. (The Hindu) Einige Tage später sagte der Botschafter weiter: „Unsere Position ist so, wenn Amerika Beweise hat, sind wir bereit Bin Laden vor Gericht zu bringen an Hand dieser Beweise“. (CBS) Solche Beweise wurden aber nie von der US-Regierung erbracht.

Am 23. September 2001 versprach der damalige US-Aussenminister Colin Powell in sehr bestimmten Ton, die Regierung würde demnächst Unterlagen der Sicherheitskräfte veröffentlichen, welche die Schuld von Bin Laden beweisen würde. (Seattle) Diese Beweise sind aber in den ganzen sechs Jahren nach den Anschlägen nie vorgelegt worden und die Welt wartet bis heute immer noch darauf.

Einige Tage später, am 28. September 2001 wiederholte Bin Laden ausdrücklich: "Ich habe bereits gesagt, ich habe damit nichts zu tun. Als Moslem versuche ich mein bestes nicht zu lügen. Ich wusst nichts davon ... noch halte ich das Töten von unschuldigen Frauen, Kindern und anderen Menschen als eine akzeptable Tat."

Der letzte Funkspruch an seine Gefolgsleute in Afghanistan wurde vom amerikanischen Geheimdienst am 15. Dezember 2001 aufgezeichnet. Seit dem hat man nie mehr seine Stimme auf irgendeinem Radio oder Telefon gehört, obwohl die gesamte Kommunikation der Welt durch die NSA überwacht wird. Wenn er noch am leben wäre, dann müsste er über irgendein Medium kommunizieren und man hätte ihn abgehört. (Telegraph)

Dass ist auch der Grund warum die FBI ihn nicht wegen 11. September auf der Fandungsliste hat. Auf Nachfrage warum er nicht wegen 9/11 vom FBI gesucht wird kam die Antwort: „Wir haben keine Beweise, dass Bin Laden mit dem 11. September etwas zu tun hat“. Siehe meinen Artikel dazu hier.

Aber sie haben nicht nur keine Beweise für seine Täterschaft, sie wissen auch das er tot ist, warum sollen sie ihn dann suchen? Ausserdem kann es nicht sein, dass die grössten Geheimdienste der Welt, die CIA, NSA etc., mit ihren ganzen gigantischen Ressourcen und einem Budget von über 50 Milliarden Dollar pro Jahr und überhaupt alle anderen befreundeten Geheimdienste der Welt, sowie das gesamte amerikanische Militär mit hunderttausenden Soldaten, die jeden Quadratmeter von Afghanistan abgesucht haben, und die ganzen Spitzel denen man ein Kopfgeld von 25 Millionen Dollar versprochen hat, seit sagenhaften 6 Jahren nicht in der Lage sind Bin Laden zu finden. Es handelt sich hier nicht um ein totales Versagen, sonst müsste ja der Präsident schon längst die Geheimdienst- und Militärchefs wegen Unfähigkeit gefeuert haben und die Dienste eigentlich auflösen, und es ist auch nicht weil Bin Laden so clever ist und sich gut versteckt, sondern sie finden ihn nicht weil er schlichtweg schon lange tot ist und sie es genau wissen.

Das ganze ist nur ein Theater und ein Schauspiel, um für die Weltöffentlichkeit einen künstlichen Bösewicht aufrechtzuerhalten. Wenn er nämlich offiziell als tot erklärt wird, dann bricht das ganze Kartenhaus und der Grund für den „Krieg gegen den Terror“ zusammen. Sie hätten ja keinen Feind mehr den sie bekämpfen können, der ihnen alles erlaubt zu machen, wie Kriege zu führen, den Bürgern die Freiheiten zu nehmen, den Polizeistaat einzuführen, ihnen gigantische Budget garantiert und sich die ganzen Waffenkonzerne eine goldene Nase daran verdienen. Die Kriege und die Sicherheitsmassnahmen sind das grösste Geschäft das es gibt, also darf der "Terror" nie aufhören, es nie Frieden geben, müssen sie den Glauben an dieses Phantom so lange wie möglich aufrechterhalten.

Der Krieg in Afghanistan wird hauptsächlich damit begründet, es gehe um die Suche und Gefangennahme von Osma Bin laden, der angebliche Drahtzieher hinter 9/11. Wenn die US-Regierung es zugeben müsste er ist tot, dann müsste der Krieg sofort beendet werden, die amerikanische Bevölkerung würde das verlangen. Warum sollte man sonst noch dort sein?

Ist es auch nicht bezeichnend, dass Präsident Bush an einer Pressekonferenz am 13. März 2002 auf Nachfrage von Journalisten betreffend Bin Laden gesagt hat: "Ich weiss nicht wo er ist. Ich verbringe nicht viel Zeit mit dem. Um ehrlich zu sein, ich habe kein Interesse an ihn", also die Suche nach ihm interessiere ihn nicht. (WH) Ist ja auch klar warum, über einen Toten muss er sich keine Gedanken machen und das wirkliche Ziel war ja auch den Angriff auf den Irak vorzubereiten, diesen verbrecherischen Angriffskrieg mit erfundenen Gründen (SPIN) dem amerikanischen Volk zu verkaufen, obwohl er selber zugegeben hat, dass weder Saddam Hussein mit dem 11. September etwas zu tun hatte, noch es eine Verbindung zwischen Saddam und Bin Laden gab. (BBC)

Bin Laden und sein angebliches Terrornetzwerk Al-Kaida wird immer dann zu einer passenden Gelegenheit von Bush, Blair und auch den ganzen europäischen Politikern die kriegs- und sicherheitsgeil sind hervorgeholt, wenn sie die Menschen in Angst und Schrecken versetzen wollen, wenn sie uns wieder ein Stück Freiheit weg nehmen wollen. Dabei gibt es weder Bin Laden noch die Al-Kaida.

Hier noch Aussagen von Personen die ebenfalls bestätigen, das Bin Laden tot ist: Der pakistanische Präsident Musharraf:“ Ich glaube Bin Laden ist höchstwahrscheinlich tot, weil er nicht kontinuierlich für seine Nierenkrankheit behandelt werden konnte“. (CNN)

Der afghanische Präsident Karsai : „Osama Bin Laden ist wahrscheinlich tot, aber der ehemalige Taliban Chef Mullah Omar ist noch am leben“. (CNN)

Der Chef der Antiterrorabteilung beim FBI Dale Watson:“ Ich glaube Bin Laden ist wahrscheinlich tot“. (BBC)

Der Redaktionsleiter der Londoner Arab News Magazine sagt: “Wir haben den letzten Willen von Bin Laden veröffentlicht, welches Ende 2001 geschrieben wurde und es zeigt er liegt im Sterben oder ist bereits gestorben“. (CNN)

Der israelische Geheimdienst sagt: „Wir sehen Bin Laden nicht als Gefahr und er steht nicht auf unsere Liste“ (Janes) und weiter „Bin Laden ist wahrscheinlich bei dem Militärangriff der Amerikaner im Dezember 2001 in Afghanistan gestorben. Das Auftauchen von neuen Nachrichten und Bildern sind wahrscheinlich Fabrizierungen“.

Die CIA hat am 3. Juli 2006 laut New York Times verkündet, dass sie die Abteilung aufgelöst hat, welche für die Suche nach Bin Laden beauftragt war. Der Auftrag der Einheit mit dem Namen „Alec Station“ wurde letztes Jahr schon beendet und die Agenten neuen Aufgaben im Antiterrorkampf zugeteilt.

Falsche Bin Laden Videos:
Es sind in den letzten Jahren Videos die Bin Laden zeigen aufgetaucht, aber alle sind von Experten als Fälschungen entlarvt worden. Man muss gar nicht Experte sein um sofort im Vergleich zu sehen, hier handelt es sich um einen Schauspieler der Bin Laden nachmacht. Diese Videos tauchen just immer dann auf, wenn die amerikanische Bevölkerung vor wichtigen Entscheidungen steht.

So erschien drei Tage vor den Präsidentschaftswahlen am 30. Oktober 2004 wieder so ein Video. (BBC) Wer hat wohl von der gefälschten Bin Laden Terrorbotschaft bei den Wahlen profitier und die Wähler in Angst versetzt? Bush natürlich, er wurde gewählt!

Links sehen wir den echten Bin Laden und rechts den falschen, der in den Videos seit 2002 gezeigt wird. Der Unterschied ist so eindeutig, es braucht keinen weiteren Kommentar dazu.

Neuesten Aussagen über den Tod von Bin Laden!

Am 2. November 2007 hat der bekannte britische Journalist David Frost, die ehemalige Regierungschefin und Oppositionsführerin von Pakistan, Benazir Bhutto, auf Al-Jazeera TV interviewed, die vor Kurzem durch Pistolenschüsse hinterrücks erschossen wurde. Dabei machte Frau Bhutto eine Aussage, die meinen oben aufgeführten Artikel bestätigt.

Sie sagte, Osama Bin Laden ist tot, bzw. wurde durch Ahmed Omar Saeed Sheik ermorded. Diese Aussage einer Person, die über genau Geheimdienstinformationen verfügt, bestätigt, dass Bin Laden schon lange tot ist und die Politiker im Westen, wie Bush und auch Schäuble, ihn als Phantom, als Feindbild und als Schurke künstlich am Leben erhalten, um ihre Antiterrormassnahmen und Kriege zu begründen.

Ob er jetzt an seinem Nierenleiden gestorben ist, wie Taliban-Mitglieder erzählen, um es heldenhafter zu machen, oder ob er durch eigene Leute ermordet wurde, wie Bhutto sagt, oder durch den Bombenangriff auf Tora Bora getötete wurde spielt eigentlich keine Rolle. Wichtig ist, dass er schon lange tot ist und kein Lebenszeichen von sich gibt.

Übrigens wurde diese sensationelle Aussage von Bhutto, welche die Farce des "Kriegs gegen den Terror" entblöst, von den westlichen Medien komplett zensiert und aus dem Video herausgeschnitten. Damit ist bewiesen, die etablierten Medien sind Komplizen in der Verbreitung der Lügen über Bin Laden und seiner Rolle als Terroristenführer. Es gibt ihn gar nicht und alle Botschaften von ihm, die immer wieder auftauchen, sind Fälschungen!

Am 2. Oktober 2008 hat der ehemaligen CIA-Agentenführers Robert Baer in einem Radiointerview gesagt: "Selbstverständlich ist Bin Laden tot!"

Am 3. April 2009 berichtet Newsmax, Osama Bin Laden würde sich im Iran aufhalten und dort Unterschlupf finden. Ein amerikanischer Falkner hätte einen afghanischen Schmuggler kennen gelernt, der ihn im Iran mehrmals getroffen haben soll. Alan Parrot sagte, er wollte Bin Laden aus dem Iran entführen, aber die US-Regierung und Geheimdienste hätten ihm das verboten. Diese Aussage ist anzuzweifeln und gehört in die Rubrik Desinformation, denn warum sollten sie die Gefangennahme verhindern, wenn er der meistgesuchte Terrorist ist? Ausserdem wäre das die perfekte Ausrede für die US-Regierung den Iran angreifen zu können, wenn sie ihn beherbergen.

Der pakistanische Präsident Asif Ali Zardari sagte am 27. April 2009 über Bin Laden: „Unsere Aufklärung glaubt, dass er tot ist.“ (RIA Novosti)

Am 10. Mai 2009 wiederholte Zardari seine Aussage, Osama Bin Laden ist tot.

Am 11. September 2009 stellt die britische Zeitung Daily Mail die Frage: "Ist Osama Bin Laden seit sieben Jahren tot - und verheimlichen die USA und Britannien das, um ihren Krieg gegen den Terror weiterführen zu können?"

Am 19. September 2009 stellte die Blöd-Zeitung die Frage, "Ist Bin Laden seit 8 Jahrn tot?" und berichteten über Professor David Ray Griffin und wie er in seinem Buch "Osama Bin Laden: Dead or Alive?" minutiös belegt, das Bin Laden seit Dezember 2001 tot ist.

Am 5. Dezember 2009 sagte US-Verteidigungsminister Robert Gates in einem Interview, die USA hätte schon seit "Jahren" keine Informationen über wo sich Bin Laden aufhält.

Am 11. Dezember 2009 schrieb die Webseite veteranstoday.com, was Oberst der Marines Bob Pappas schon immer gesagt hat stimmt, Osama Bin Laden starb in Tora Bora am 13. Dezember 2001 oder kurz danach, und Obama, McChrystal, Bush, Cheney, alle wissen es.

Obama erwähnt Osama Bin Laden in seiner letzten Ansprache in Westpoint am 1. Dezember 2009 mit keinem Wort (Hufpost). Auch General Stanley McChrystal spricht nicht mehr über ihn, wenn es um Afghanistan geht. So wurde das Phantom seit 8 Jahren benutzt um die amerikanische Bevölkerung mit gefälschten Videobotschaften in Angst zu versetzen.

Man hätte gleich nach nur 2 Monate Krieg diesen beenden können, denn die selbstgestellte Mission war ja ihn zu fangen. Was danach lief ist ein Verbrechen an der afghanischen Bevölkerung und die ganzen Verantwortlichen für die Weiterführung sollten vor Gericht kommen. Auch die anderen beteiligten NATO-Staaten machen sich eines Kriegsverbrechen schuldig.

Am 17. März 2010 schrieb Gordon Duff, eine Vietnam Veteran, UNO Diplomat und Experte für Militär- und Sicherheitsfragen: "Vergangegen Monat wurde ich von höchsten Quellen des pakistanischen Militärs gebrieft. Einer der eher privaten Diskussionen war über Bin Laden. Ich weiss und sie wissen er ist tot. Niemand hat von Bin Laden was gesehen oder gehört, seit dem er verkündete, ER HÄTTE NICHTS MIT 9/11 ZU TUN!" (VT)

Der Chef der CIA, Leon Panetta, sagte am 27. Juni 2010, die Vereinigten Staaten haben seit 2001 keinerlei Geheimdienstinformationen über den Aufenthaltsort von Osama Bin Laden. (Telegraph).

Die Washinton Times veröffentlicht am 23. Dezember 2010 einen Artikel mit der Überschrift "Osama Bin Laden ist tot". Darin drehen der ehemalige Sprecher des Weissen Haus unter Clinton, Robert Weiner, und der Sicherheitsberater James Lewis alles um und sagen, die Al-Kaida will uns glauben lassen er wäre noch am Leben. Nur, wir wissen wer damit gemeint ist, CIA + Mossad + MI6 = Al-Kaida.

Die Herren schreiben, "Al-Kaida will Amerika und der Welt glauben lassen, Bin Laden ist immer noch am Leben (also die Geheimdienste). Sein Abbild ist die Vorstellung des Horrors vom 11. September, um die Unterstützung für alles zu ermöglichen, von weltweiter Truppeaufstockung bis zu Abhörmassnahmen ohne Grichtsbeschluss in der Wohnung. Aber das Abbild von Bin Laden wird schimmelig und es gibt wenig Grund sein Geist kann noch Angst einjagen. Wenn Al-Kaida Amerika glauben lassen will, er ist noch am Leben, dann sollen sie liefern oder den Mund halten."

Am Schluss schreiben sie: "Hier ist eine Herausforderung an Al-Kaida: Schickt ein neues Video welches analysiert werden kann. Sonst nehmen wir das Ganze als grossen Betrug an, als Al-Kaidas Version von einer 'Parodie'. Aber wetten wir er ist tot."

Ja, das haben Tote an sich, sie melden sich einfach nicht mehr.

QUELLE: Alles Schall und Rauch

JIM TUCKER — WAS IST BILDERBERG?

Auszug aus dem „Bilderberg Tagebuch“ von Jim Tucker

AMERICAN FREE PRESS

Die Bilderberg-Gruppe ist eine Organisation politischer Führer und internationaler Finanziers die sich jedes Frühjahr im Geheimen treffen um globale Politik zu betreiben. Es gibt über 110 regelmäßige Teilnehmer – Rockefellers, Rothschilds, Bankiers, Geschäftsführer internationaler Firmen und hohe Regierungsbeamte aus Europa und Nordamerika. Jedes Jahr werden einige wenige neue Leute eingeladen, die im Folgejahr wiederum eingeladen werden wenn sie sich als nützlich erwiesen haben. Ansonsten werden sie ausrangiert. Die Entscheidungen die getroffen werden, betreffen jeden Amerikaner und weite Teile der Welt.

Dieses Buch untersucht die Geschichte und die Aktionen der geheimen Gruppe, die sich selbst Bilderberg nennt sowie die Anstrengungen eines mutigen Reporters – James P. Tucker Jr. – welcher Bilderberg über fast 40 Jahre verfolgte um die Aufmerksamkeit auf Tätigkeiten derjenigen zu lenken, die viele die „Schattenregierung der Welt“ bezeichnen. Das ist seine Geschichte.

Bilderberg: Seine lange und geheime Geschichte

Die Rothschilds aus England und Europa trafen sich über Jahrhunderte im Geheimen mit anderen Finanziers, so wie auch die Rockefellers aus Amerika. Eines der bedeutendsten dieser Treffen fand im Frühjahr 1908 unter Führung von Senator Nelson Aldrich von Rhode Island statt, dessen Familie in den Rockefeller Clan eingeheiratet hatte, was auch den Namen des verstorbenen Gouverneurs Nelson Aldrich Rockefeller erklärt. Das Treffen fand auf Jekyll Island an der Küste von Georgia statt.

Der verstorbene B. C. Forbes, Redakteur des Forbes Magazins, berichtete über die Dinge, die bei dem Meeting der Reichen der Welt nach draußen drangen. Neben Aldrich waren dort Henry Davidson von J.P. Morgan and Co.; Frank Vanderlip, Präsident der National City Bank; Paul Warburg, von Kuhn Loeb & Co. und A. Piatt Andrew, stellvertretender US-Finanzminister. Aus diesem Treffen heraus entstand der Plan „eines wissenschaftlichen Währungssystems für die Vereinigten Staaten“. Sie hatten die Macht, den Kongress unter Druck zu setzen, das Federal Reserve Board zu gründen, eine private Gruppe von Bankiers welche sich traf um über die Geldversorgung zu bestimmen. Aber 1954 entschieden die internationalen Finanziers, dass die Welt zu klein geworden sei und dass sich ihre Interessen so oft durchkreuzten dass sie ein regelmäßiges, jährliches Treffen brauchten. In diesem Jahr trafen sie sich im Bilderberg Hotel in Holland und benannten das Treffen selbst „Bilderberg“.

Seitdem trafen sie sich hinter abgeriegelten Anlagen und bewaffneten Wachmannschaften in vornehmen Urlaubsorten. Die Geheimhaltung war für kurze Zeit erfolgreich, bis der inzwischen verstorbene Journalist Westbrook Pegler Bilderberg im Jahr 1957 aufdeckte. Jedoch blieben die Chatham House Regeln in Kraft, nach denen die Treffen privat stattfinden und es den Teilnehmern verboten ist, sich offiziell darüber zu äußern was besprochen wurde. Im April 1957 widmete Pegler zwei seiner national veröffentlichten Kolumnen den Bilderbergern, obwohl er den Namen der Gruppe nicht kannte.

„Es findet etwas sehr Mysteriöses statt, wenn eine auffällige Auswahl von 67 selbsternannten, mehrsprachigen Machern und Lenkern der Wirtschaft und des politischen Schicksals unserer westlichen Welt, auf einer Insel bei Brunswick in Georgia im Geheimen ihre Köpfe zusammenstecken und nicht ein Wort davon an die öffentlichen Medien gelangt, abgesehen von einem kleinen, routinemäßigen Associated Press Bericht“

schrieb Pegler. Er berichtete, dass Ralpf McGill, der verstorbene Redakteur von The Atlanta Constitution, und Arthur Hayes Sulzberger, Herausgeber von The New York Times, unter dem Versprechen der Geheimhaltung teilnahmen. Seitdem sind auch die Herausgeber und Mitherausgeber von The Washington Post, Donald Graham bzw. Jimmy Lee Hoagland regelmäßig Teilnehmer des Treffens gewesen. Alle Nachrichtensender nahmen an diesen Treffen teil. Alle versprachen die Regeln der Geheimhaltung zu befolgen. Bilderberg, die sich typischerweise in luxuriösen Rückzugsorten nahe kleiner Städte treffen, lassen den Medien eine kurze „Pressemitteilung“ für die örtliche Zeitung – am liebsten einer Wochenausgabe – zukommen. Dies dient dem Zweck die Einheimischen zu beruhigen, wenn bewaffnete Wachmannschaften anreisen, Autokolonnen vorbeiröhren, Yachten anlegen und Hubschrauber landen, die sich nicht zu erkennen gebende Leute hinter abgeriegelte Anlagen bringen. Die „Pressemitteilung“ ist jedes Jahr die gleiche; nur der Ort und das Datum werden aktualisiert. Sie besagt, dass sich Persönlichkeiten privat treffen um für drei Tage nichts zu tun. Ansonsten versuchen sie die komplette Berichterstattung über das Treffen lahm zu legen. Der Blackout ist nahezu vollständig in den Vereinigten Staaten. Als die großen Zeitungen und Fernsehsender sagten, dass sie nicht wollten, dass das Wort „Bilderberg“ erscheint, war der Druck auf Associated Press (AP) offenkundig; sie sind die größten Kunden und zahlen bei Weitem mehr als örtliche Zeitungen mit kleinen Auflagen. Zeitungen von Kleinstädten sind von AP hinsichtlich aller Nachrichten außerhalb ihrer Stadt, selbst wenn es um politische Nachrichten ihres Bundesstaates geht, abhängig. Es fällt ihnen schwer genug die aktuellen Nachrichten der Stadtrates und des örtlichen Footballteams zu berichten. Wenn sie nicht direkt darüber informiert werden, wissen sie noch nicht einmal das Bilderberg überhaupt existiert.

Während die Massenmedien 2002 sich sicher waren, dass die Irak-Invasion im späten Sommer oder frühen Herbst beginnen würde, berichtete American Free Press, dass es bis Frühjahr 2003 keine Aggression gäbe. Der Krieg begann im März 2003. Herauszufinden, was von den Bilderberg-Treffen herausdringt, kann einen Blick darauf ermöglichen, was die Zukunft bereithält.

Bilderberg: Verschwörungs“theorie“ oder Fakt

Wenn aufgedeckt wird, dass internationale Finanziers, Regierungschefs oder hohe Regierungsbeamte die öffentlichen Angelegenheiten im Geheimen lenken, beschweren sie sich über „Verschwörungstheorien“. Fordern Sie diese Bilderberg- Verschwörer dazu auf zu leugnen, dass sie sich jedes Frühjahr an einem geheimen Ort treffen, normalerweise im späten Mai oder frühen Juni. Ihr exklusiver Urlaubsort wird ab Mittwochnachmittag abgesperrt bevor das Bilderberg Treffen von Donnerstag bis Sonntag stattfindet. Der Rückzugsort wird von allen Nicht-Bilderbergern geräumt. Bewaffnete Wächter sichern das Grundstück um Jeden davon abzuhalten sich der Anlage zu nähern.

Alle Bilderberg-Teilnehmer und ihre Mitarbeiter sowie das Hotelpersonal sind zur Geheimhaltung verpflichtet. Sie werden nichts berichten. Beteiligte Tageszeitungen, darunter The Washington Post, The New York Times und Los Angeles Times werden nichts berichten. Sie halten ihre Schwüre der Geheimhaltung so innig ein, dass sie es eher zuließen, dass ihre Zeitung falsche Angaben macht, als dass sie es riskierten Bilderberg aufzudecken. Teilnehmer werden bestreiten, dass Bilderberg überhaupt existiert. Sie werden so gut wie nie auch nur das Wort „Bilderberg“ in diesen Zeitungen lesen oder davon in nationalen Nachrichtensendungen hören, welche alle bei dem Schwur zur Geheimhaltung teilhaben. (Wegen der umfangreichen Berichterstattung in Europa innerhalb der letzten Jahre, veröffentlichte The New York Times einen „humoristischen“ Kommentar nach dem Treffen in Stresa, Italien, im Jahre 2004, und brandmarkte diese Berichte als „Verschwörungs“-theorien.)

Das Jagen der Bilderberger über mehr als 28 Jahre war die aufregenste Aufgabe meiner gesamten Laufbahn als Nachrichtenjournalist. Die ersten 20 Jahre davon war ich in den Massenmedien beschäftigt. Ich hatte einige hohe Positionen inne – Nachtredakteur der mittlerweile erloschenen Washington Daily News, Redakteur des Martinsville Bulletin in Virginia, Mitherausgeber des Richmonder Times-Despatch (Virginia) und schließlich stellvertretender Nachrichtenredakteur des Beacon-Journal in Akron, Ohio.

Dann kam im Frühjar 1975 ein Moment, der für immer fotographisch in meinem Gedächtnis gespeichert ist. Willis Carto sprach mit mir über eine Job, welcher den Start einer Zeitung, die sich The Spotlight nannte, zum Ziel hatte. Carto war offizieller Schatzmeister der Liberty Lobby, aber er war mehr als nur das. Er war die Liberty Lobby und Begründer dieser volksnahen Bewegung im Jahre 1955. Er fragte mich, was ich über Bilderberg dachte. Ich hatte nie von den Bilderbergern gehört. Er gab mir eine kurze mündliche Zusammenfassung und eine Menge an Forschungsmaterial der Liberty Lobby zur Untersuchung. Die Dokumente enthielten nicht nur die Rundbriefe der Organisation, der monatliche Liberty Letter und Liberty Lowdown, sondern auch Kopien der Kolumnen des verstorbenen und großartigen Zeitungsmannes, Westbrook Pegler, welcher als erster in den 50er Jahren diese mysteriösen Treffen aus der Ferne beobachtete und darüber schrieb.

Ich war wie vor den Kopf gestoßen. Wie konnte ich mein ganzes Leben mit Associated Press, United Press International und anderen Nachrichtenagenturen verbringen – schoss es mir durch den Kopf – und dabei für Tageszeitungen mit weit verstreuten Mitarbeitern auf dem ganzen Erdball arbeiten ohne diese Leute zu kennen? Die Daily News war eine Scripps-Howard Zeitung gewesen; ihr Hauptbüro war auf der selben dritten Etage wie das der Mitarbeiter von News und kommunizierte viel mit den Mitarbeitern von Scripps-Howard in Washington. Und so war 1975 der Beginn meiner Karriere als einziger Reporter der für mittlerweile mehr als 3 Jahrzehnte ernsthaft daran arbeitete, dieses geheime Treffen der mächtigsten Geschäftsleute, Machtfiguren und Politiker aufzudecken und an das Licht der öffentlichen Kontrolle zu bringen. Ich fand bald heraus, dass Bilderberg die Medienmogule in seine geheime Verschwörung rekrutiert hatte und die absolute Ausblendung in den Vereinigten Staaten diktierte. Es gab viel Spotlight verursachte und nun durch American Free Press generierte öffentliche Aufmerksamkeit über Bilderberg in Europa, wobei der fast vollständige Blackout in den Vereinigten Staaten anhält. Bilderberg ist eine mächtige Ansammlung der in der Welt führenden Finanziers, Industriellen und politisch Aktiven. Dazu gehören solche Internationalisten wie der Banker David Rockefeller, europäische Regierungschefs und hohe Beamte der US-Regierung – des Weißen Hauses, der Verteidigung, des Staates, des Kongresses und anderen.

Frühere US-Präsidenten – Bill Clinton und Gerald Ford – nahmen an Bilderberg teil. Ein im Amt befindlicher Präsident kann jedoch nicht teilnehmen, weil die Journalisten des Weißen Hauses jeden Tag den kompletten Terminkalender des Präsidenten erhalten, welcher die Größe eines kleinen Büchleins hat und jede Minute protokolliert. Selbst sein Terminplan über den „Arbeitsurlaub“, den einzigen Urlaub, den ein Präsident nimmt, ist darin aufgeführt. Es gibt also keinen Weg, wie ein Präsident für drei Tage verschwinden kann ohne dies zu protokollieren. Wenn ein Präsident im Amt an einem Bilderberg-Treffen teilnimmt, würde es selbst den kontrollierten Medien sehr schwer fallen die Abwesenheit des Präsidenten aus dem Rampenlicht, versteckt hinter verschlossenen Toren des Bilderberg-Treffens, herunterzuspielen.

Das einzige Mal als das Wort „Bilderberg“ jemals in The New York Times erschien, war als einer der Koryphäen während eines des Treffens starb und der Autor des Nachrufes und seine Redakteure gutgläubig das Wort durchrutschen ließen. Und – wie bereits oben erwähnt – antwortete The New York Times auf einen Ansturm von öffentlicher Aufmerksamkeit und Kritik aus Europa mit einer „humorvollen“ Geschichte im Jahre 2004, in welcher sie der Welt versicherte, dass es keine „Verschwörung“ gäbe. Vier mal rutschte das Wort in The Washington Post, welche seit dem ersten Treffen unter dem Namen Bilderberg im Jahre 1954 sukzessive von verschiedenen Herausgebern dort vertreten wurde. Einmal passierte dies bei einer anhimmelnden Beschreibung der Bilderberg-Koryphäe Vernon Jordan. Ein weiterer Vorfall war die beiläufige, tief unten in einem Artikel einer Artikelserie versteckte Erwähnung, dass der vielgeschäftige damalige US-Vizepräsident Dan Quayle an dem Bilderberg Treffen teilnahm. (Es war kein Zufall der The Washington Post zu erwähnen, dass David Rockefeller von Quayle bei diesem Treffen sehr beeindruckt gewesen war.) Eine weitere Erwähnung des Wortes Bilderberg trat bei einer Geschichte in den hinteren Seiten der Zeitung auf, in welcher gefeiert wurde, wie Österreich wirtschaftlich für die Durchführung von fairen Wahlen bestraft wurde, in welcher sich Jörg Haiders nationalistische Partei bedeutender Gewinne erfreute. In einer Aufstellung wichtiger Treffen, die in Österreich angesetzt waren, jedoch umdisponiert wurden, erwähnte The Washington Post Bilderberg und sagte, dass Treffen wäre nach Frankreich verlegt worden, obwohl es tatsächlich in Belgien, außerhalb von Brüssel stattfand. Dann, am 3. Dezember 2004, in einem Nachruf auf Prinz Bernhard der Niederlande, schrieb The Washington Post:

„ Ihm wird auch die Gründung der Bilderberggruppe zu Gute geschrieben – ein geheimes jährliches Gesprächsforum für prominente Politiker, Denker und Geschäftsleute, dessen Vorsitz er von 1954 bis 1976 innehatte.“

Die Washington Post erwähnt nicht, dass sie selbst eine langjährige Involvierung in dieser geheimen internationalen Organisation aufweist. Und im Jahre 2005 wurde über die Teilnahme des Gouverneurs von Virginia, Mark Warner, bei dem Bilderberg Treffen in einer Serie von Artikeln berichtet. Warner ist ein Gouverneur der Demokratischen Partei Arizona, das seit 1952 von den Republikanern regiert wurde, mit einer Ausnahme 1964, als Lyndon Johnson den Senator Barry Goldwater (Arizona) vernichtend schlug. Seine Anwesenheit zeigt, dass die globale Elite ihn als einen potentiellen Präsidentschaftskandidaten ansieht. Bilderberg und die ihm nahe stehende Gruppe “Trilaterale Kommission” sind gut für die Auswahl der künftigen Präsidenten. Eigentlich mögen sie es, beide Pferde in einem Zwei-Pferde-Rennen zu besitzen. Hier ist die Aufstellung: Jerry Ford, Bilderberg; Jimmy Carter, Trilateraler; Präsident Bush der Ältere; Trilateraler und Bill Clinton, Bilderberg. Warner, der die Regeln der Geheimhaltung respektierte, hielt die Reise aus seinem öffentlichen Terminplan heraus. Als Reporter von Associated Press einen unachtsamen Kommentar von ihm hörten, gab Warner seine Teilnahme zu, verweigerte jedoch die Bekanntmachung weiterer Informationen. AP erhielt die American Free Press Ausgabe, welche über Bilderberg Details und die Teilnehmerliste berichtete. Wie kann solch ein beinahe vollständiges Blackout auferlegt werden, wo es vor noch nicht so langer Zeit 1.800 Tageszeitungen (jetzt reduziert auf 1.200) in den Vereinigten Staaten gab und sich alle zu Gute halten die Schützer und Praktiker der Meinungsfreiheit zu sein?

Als die großen Tageszeitungen eingeschüchtert wurden, betraf dies alle Zeitungen und Nachrichtenagenturen. Die Mehrheit der Tageszeitungen der USA hängen vollständig von den Nachrichtenagenturen ab, wenn es um Nachrichten außerhalb ihrer eigenen Städte geht, also auf bundesstaatlicher, nationaler und internationaler Ebene. Wird über Bilderberg nicht über die Nachrichtenkanäle berichtet, dann ist der Nachrichtenredakteur so ignorant, wie auch ich es über 20 Jahre lang war. Sie arbeiten hart daran, über die aktuellen Entwicklungen des Stadtrats, des örtlichen Football Teams und die örtlichen Nachrichten zu berichten. Genauso hängen auch kleine Fernsehsender von den Nachrichtenagenturen und ihren dem Netzwerk zugehörigen Gruppen ab, welche ebenfalls in großem Umfang von den Nachrichtenagenturen abhängig sind. Nachrichtenagenturen arbeiten wie Agrarkooperativen. Tageszeitungen aus Großstädten zahlen ein Vielfaches an dem für die Dienstleistungen als kleinstädtische Zeitungen. Wenn sie den Nachrichtenagenturen sagen, dass sie über Bilderberg schweigen sollen, ist der auf sie ausgeübte Druck offenkundig. Bilderberg Teilnehmer von Tageszeitung tun alles Erdenkliche um ihr Gelübde des Schweigens einzuhalten. Es ist eine berauschende Erfahrung für diese Journalisten mit den Reichen und Berühmten Cocktailgläser anzustoßen. Sie machen dies zum Preis der Glaubwürdigkeit ihrer eigenen Tageszeitungen.

Ein kürzliches Beispiel gab es bei dem Bilderberg Treffen im Frühjahr 2002 in Chantilly, Virginia. Zu dieser Zeit sagten The Washington Post und die gesamten Massenmedien voraus, dass die Irakinvasion „im späten Sommer oder frühen Herbst“ kommen würde. Aber um die Europäer zu beschwichtigen versicherte der US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld auf dem Bilderberg-Treffen, dass die Invasion nicht vor dem nächsten Jahr, 2003, eintreten würde. Jimmy Lee Hoagland, Mitherausgeber und Kolumnist von The Washington Post, begleitete seinen Herausgeber jahrlang zu Bilderberg Treffen. Er musste Rumsfelds Zusagen gehört haben, lies seine eigene Zeitung jedoch mit der „späten Sommer oder frühen Herbst“ Voraussage fortfahren im Wissen darum, dass dies falsch war. Er würde es selbst unter dem Vorwand, dass er die Informationen von woanders her hätte nicht veröffentlichen – dies wäre ein zu großes Risiko. Aber die Berichterstattung über Bilderberg ist mehr als ein Frühlingsabenteuer, es ist eine ganzjährige Operation. Zwei der bedeutendsten Bilderberg Enthüllungen geschahen „außerhalb der Saison“ und auf merkwürdigen Wegen.

Im März 1985 berichtete The Washington Post ein paar Zeilen im Gesellschaftsteil darüber, dass David Rockefeller und Henry Kissinger ein Treffen mit Michael Gorbatschow, dem Präsidenten der damaligen Sowjet-Union hatten. The Washington Post beschrieb das Treffen als effektiv und das war es auch. Eine Überprüfung der durch die Sowjets kontrollierten Medien enthüllte Details kolossalen Ausmaßes. Rockefeller und Kissinger hatten Gorbatschow gesagt, dass sie Verständnis hatten für die wirtschaftlich angespannte Lage unter welcher die Sowjetunion litt und dass sie US-Finanzhilfen durch den Marionettenstaat Polen bereitstellten, wenn die Amerikaner eine „freie Wahl“ beobachten könnten. So wurde es dann auch arrangiert, dass Polen ein „frei gewähltes“ Parlament bekam und nur ein Drittel der Sitze für die fest verwurzelte Kommunistische Partei reserviert wurde. Können Sie sich eine US-Wahl vorstellen, wo ein Drittel des Kongresses für die Demokraten oder Republikaner reserviert ist? Ein weiteres Drittel der Sitze wurde für die Bauernpartei reserviert, ein Flügel der Kommunistischen Partei der seit 40 Jahren in Gleichschritt mit den Vorgaben des Kremls abstimmte. Aber als die „Wahlen“ vorbei waren, nutzten junge Politiker den Augenblick und stimmten mit Mitgliedern, die wirklich frei gewählt waren, bei der Regierungsbildung so ab, dass sie dabei das kommunistische Regime verdrängten. Das Feuer der Freiheit sprang dann über auf Osteuropa und brachte den Kalten Krieg zu Ende. Basierend auf diesen Informationen veröffentlichte die noch gut florierende Spotlight einen Vorabbericht über den Untergang des Kommunismus in Europa, lange bevor die Massenmedien hierüber Hinweise hatten.

Ein weiteres signifikantes Ereignis war als im April 1999 die NATO ihr 50-jähriges Jubiläum in Washington feierte. Kenneth Clark, der frühere Schatzkanzler Brittens und Langzeit Bilderberg-Koryphäe, erklärte sich zu etwas bereit, was, wie er dachte, ein „possierliches Treffen“ mit einer kleinen Gruppe von Reportern beim National Press Club sei. Ich stellte ihm die erste Frage und brachte zum Ausdruck, dass er an dem Bilderberg Treffen in Sintra in Portugal teilnehmen würde und verlangte Angaben über die Agenda. Die Frage verblüffte ihn. Er war zu beschämt Bilderberg zu leugnen, als ihm die Stadt, das Land und die genauen Termine genannt wurden. Bevor die Fragestunde zu Ende war hatte er offen zugegeben, dass Bilderberg für die westliche Hemisphäre eine „Amerikanische Union“ ähnlich der Europäischen Union beabsichtigte. Die gemeinsame Währung der Amerikanischen Union würde der Dollar sein. Clark bestätigte den Plan von Bilderberg eine Asiatisch-Pazifische-Union mit einer dritten gemeinsamen Währung zu entwickeln. Die Welt, so bestätigte er, würde in drei große Regionen unterteilt, was zu verwaltungstechnischen Annehmlichkeiten im Rahmen der sich unter der UN entwickelten Weltregierung führe. All diese Dinge kämen „eher früher als später.“

Jedes Jahr in dem Spotlight und jetzt AFP Bilderberg auf der Spur war, wussten die Leser im Voraus, was sie von den Massenmedien zu erwarten hatten, weil sich Diejenigen die wissen unter einer Decke des Schweigens befinden und die Anderen ignorant sind. Es waren Spotlight Leser, die in den europäischen Medien den Fokus der Öffentlichkeit auf Bilderberg gelenkt haben. Im Jahr 1994 fanden wir frühzeitig heraus, dass sich Bilderberg nahe Helsinki in Finnland treffen würde. Europäische Leser fragten, ob sie die Medien alarmieren sollten und die Antwort war ein promptes „ja“. Das Ergebnis war eine ausgedehnte Berichterstattung in Presse und Fernsehen, die Bilderberg verblüffte. Bilderberg litt seitdem in Europa unter einem ausgeprägten Medieninteresse. Jedoch ist die Medien- und Sicherheitskontrolle in den Vereinigten Staaten so stark, dass Leser nur begrenzten Erfolg haben Bilderberg hier aufzudecken. Durch unsere Erfolgsgeschichte einer Historie von bestätigten Berichten sind die Pressekorps zunehmend interessierter an dem, was sie nicht berichten können. Nach jedem Bilderberg Treffen habe ich eine Menge an Kopien von American Free Press mit der Bilderberg Reportage bei mir und gebe sie Reportern, die darüber nicht berichten können. Viele sagen mir direkt, dass sie die Vertuschung der Massenmedien als Skandal empfinden. Ich mag es normalerweise nicht, wenn eine Frage mit einer Frage beantwortet wird. Aber über die Jahre habe ich festgestellt, dass es effektiv ist Reportern das Folgende zu entgegnen, die meinen, Bilderberg sei bloß ein Ausflug zum Golfen:

„Wenn sich 120 Filmstars oder 120 Profifußballer jedes Jahr im Geheimen in einer abgeschirmten Anlage träfen, die durch bewaffnete Sicherheitskräfte bewacht wird, würden sie sich zerfetzen um herauszufinden, was dabei nach außen durchsickert. Warum gibt es dann kein Interesse daran, wenn 120 der bedeutendsten Führer der Welt des Finanzbereiches und der Politik sich auf diese Art und Weise treffen?“

Messianische Mission der Elite: Apokalypse

Warnung an Europäer vor verstrahlter Milch und belastetem Gemüse

Natural News/Infokrieg

Das Strahlenrisiko auf Grund von Fukushima ist “nicht länger vernachlässigbar”, erklärte die führende französische Forschungseinrichtung für Nukleartechnik CRIIRAD. Schwangere und junge Kinder sollen keine Milch und kein Regenwasser mehr trinken, sowie bestimmte Gemüse- und Käsesorten meiden wegen hohen Strahlungswerten durch den globalen Fallout. (http://www.euractiv.com/en/health/r…).

CRIIRAD klassifiziert diese Produkte inzwischen als “riskant”, empfiehlt aber seltsamerweise nicht, Iodtabletten einzunehmen. Auch das Trinken von Regenwasser gilt als potentiell gefährlich. Der Fallout wird sich augenscheinlich noch viele Monate lang fortsetzen, während denen eine bestimmte Menge an Radiaktivität auf landwirtschaftlich genutzte Flächen herabregnen wird. Tiere sind erheblich betroffen. All jene die bereits vor der Katastrophe Nahrungsmittel eingelagert haben, können sich glücklich schätzen. Die die noch keine Nahrungsmittelvorräte angelegt haben, sollten vielleicht darüber nachdenken von was sie sich ernähren werden falls Fukushima oder ein anderes Kraftwerk auf der Welt eskaliert und eine riesige Wolke an radioaktiven Isotopen die Nahrungsmittelproduktion kontaminiert.

“CRIIRAD sagt, dass die Informationen sich nicht auf die Lage in Frankreich beschränken sondern sich auch auf andere europäische Länder beziehen, da das Ausmaß der Kontamination derzeit in Belgien, Deutschland, Italien und der Schweiz gleich ist.”

“Spinat, Salate, Kohl und andere Gemüse mit großen Blattoberflächen zählen zu den Nahrungsmittelprodukten die besonders anfällig sind für die Kontaminierung durch Jod-131, wenn sie ohne Überdachung gezogen und Regenwasser ausgesetzt werden. Das Waschen des Gemüses hilft nicht, da Jod-131 schnell von den Pflanzen verstoffwechselt wird.”

Bei Kindern könne sich genügend Strahlung innerhalb von nur zwei bis drei Wochen akkumulieren.

HAARP: Die Büchse der Pandora in den Händen des Militärs [Teil 1]

Foto: HAARP

Dr. Nick Begich and Jeane Manning
HAARP bringt die obere Athmosphäre zum Kochen

Mit HAARP kann man die obere Athmosphäre durch einen fokussierten und lenkbaren elektromagnetischen Strahl beschießen. Es handelt sich im Prinzip um einen fortgeschrittenen “Ionosphärenerhitzer”. Der HAARP-Apparat funktioniert wie ein umgekehrtes Radioteleskop; Antennen geben Strahlung aus anstatt sie zu empfangen. HAARP ist das Testprojekt für eine extrem wirkungsvolle Technologie zum Verschießen von Radiowellen, mit der man Teile der Ionosphäre anheben kann durch Erhitzen. Elektromagnetische Wellen reflektieren dann auf die Erde zurück und können alles mögliche penetrieren, egal ob Lebewesen oder tote Materie.

Die offizielle PR über HAARP erweckt den Eindruck, dass das High-frequency Active Auroral Research Program hauptsächlich ein akademisches Unterfangen ist mit dem Ziel, die Ionosphäre zu verändern um Kommunikation zu verbessern. Andere Dokumente des US-Militärs geben uns ein klareres Bild: Mann will lernen wie man “die Ionosphäre ausnützt für die Zwecke des Verteidigungsministeriums.” Die verbesserte Kommunikation mit U-Booten ist nur ein Teil davon. Pressemitteilungen und weiterführende Informationen vom Militär spielen das Programm herunter; es unterscheide sich nicht von anderen Ionosphärenerhitzern die auf der ganzen Welt gefahrlos in Bezrieb sind wie z.B. in Arecibo (Puerto Rico), Tromso (Norwegen) sowie in der ehemaligen Sowjetunion. Ein Regierungsdokument von 1990 deutet jedoch an, dass man mit der Anlage die Ionosphäre zu unnatürlichem Verhalten bewegen kann.

Wenn das US-Militär zusammen mit der University of Alaska Fairbanks zeigen könnte dass ihre neue “Sternenkrieg”-Technologie funktioniert, gewinnen beide. Das Militär hätte einen relativ kostengünstigen Raketen-Schutzschild und die Universität kann mit der schwerwiegendsten geophysikalischen Manipulation seit der Zündung von Nuklearwaffen prahlen. Wenn man die anderen Patente betrachtet, die auf der Arbeit des texanischen Physikers  Bernard Eastlund aufbauen, wird deutlicher wie das Militär die HAARP-Transmitter einsetzen will und die Beteuerungen der Regierung werden weitaus weniger glaubwürdig. Laut dem Militär kann das HAARP-System

  • dem Militär ein Werkzeug geben um den elektromagnetischen Puls von athmosphärischen thermonuklearen Waffen zu verdrängen
  • das riesige Kommunikationssystem für U-Boote, basierend auf extrem niedrigen Frequenzen (ELF), in Michigan und Wisconsin mit einer neuen und kompakteren Technologie ersetzen
  • das Über-den-Horizont-Radarsystem, das ursprünglich für den gegenwärtigen Standpunkt des HAARP-Systems geplant war, mit einem flexibleren und akkurateren System ersetzen.
  • einen Weg bieten um den Kommunikationsfluss über einem extrem großen Gebiet auszulöschen, während man die Kommunikationssysteme des Militärs unberührt lässt
  • eine weitflächige, den Boden durchdringende Tomographie liefern die, in Verbindung mit der Computerpower von EMASS- und Cray-Maschinen, es ermöglicht die Einhaltung von atomaren Rüstungsverträgen sowie Friedensverträgen zu überprüfen
  • ein Werkzeug sein für die Suche nach Öl, Gas und Mineralvorkommen in großen Gebieten
  • benutzt werden um tieffliegende Flugzeuge und Cruise Missiles besser aufzuspüren

Die genannten Möglichkeiten klingen wie eine gute Idee für jeden, der eine vernünftige und kostengünstige Landesverteidigung befürwortet. Die möglichen Verwendungszwecke die die offiziellen HAARP-Aufzeichnungen nicht erwähnen, die man jedoch in den Akten der Luftwaffe, der Army, der Navy und anderen Bundesbehörden findet, sind hingegen alarmierend. Die Folgen eines ausufernden Missbrauchs unserer schützenden Ionosphäre könnten laut manchen Wissenschaftlern den gesamten Planeten bedrohen. Zwei Experten aus Alaska formulieren es simpler. Ein Mitbegründer der NO HAARP-Bewegung, Clare Zickuhr, sagt:

Das Militär wird der Ionosphäre einen großen Tritt verpassen und schauen was dann passiert.”

Geheimwaffe Wetter - Haarp, russischer Specht und Chemtrails (Teil 1/3)

Geheimwaffe Wetter - Haarp, russischer Specht und Chemtrails (Teil 2/3)

Geheimwaffe Wetter - Haarp, russischer Specht und Chemtrails (Teil 3/3)

Owning The Weather

Auch wenn es unfassbar scheint, ist es offiziel!

Military paper "Owning the Weather in 2025 "
On further reading I found a US military document written in 1996 Owning the Weather in 2025 which is extremely informative and shows where they are going and in many directions and uses. Some of it is obviously alredy being undertaken.

There is what they call smart dust that can act in unison like a computer bank relaying information. Nano technology that has assembly capability. This employs the Buckyball technogy and observed in Morgellons where micro fibres have been extracted from organs.

It seems the chemtrails for weather manipulation work in low pressure high humidity conditions. There is also ozone patching taking place in north America. But none of this seems to consider the irreversible effects they are producing.

Population reduction is another possibility to consider, Aerosolized pathogens are apossible way, especially when Bill Gates stated that in combination with the new vaccines birth control programs they may be able to reduce the world population by 10-15% !
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Unheimliche Wolken der dritten Art

Was sind Chemtrails Seit wann gibt es das Sprühen der Flugzeuge?

Thema dieses Artikels ist das illegale Sprühen mit einer chemischen Substanz in der Luft, die - aus (militärischen und zivilen) Flugzeugen heraus gesprüht - weiße Spuren am Himmel hinterlässt. Ein Phänomen, welches unter dem Namen "Chemtrails" (deutsch: Chemiespuren) bekannt wurde.

Seit 1960 werden Tests durchgeführt. Alte Fotografien zeigen sporadische Chemtrails, die sich auf die frühen 70er Jahre datieren lassen, und deren Aktivität in den 80er Jahren stetig zu nahm (hauptsächlich in den USA). Im Frühjahr 1998 wurde das weltweite "Projekt" gestartet und heute wird auf der ganzen Welt fast täglich gesprüht.

Kennzeichen von Chemtrails

Chemtrails verbleiben Stunden in der Luft, wobei sich die Streifen je nach Windstärke und Richtung stark in die Breite ziehen bis sie nach etwa 2-5 Stunden kaum mehr als Streifen erkennbar sind und den Himmel in Form eines weiß-grauen Schmierfilms, der den blauen Himmel diffus trübt, zuziehen. Diese "Chemtrail-Wolken" sind inzwischen "ganz normal" geworden, da sie - zumindest über Großstädten - fast ständig präsent sind.

Wenn Flugzeuge, insbesondere bei schönem Wetter, aus dem Nichts auftauchen und gitterartig gemusterte Sprühflüge absolvieren, oder wie in Oldenburg (wo es keinen Flughafen gibt) Rundflüge stattfinden (an kurvigen Chemtrails erkennbar), dann handelt es sich höchstwahrscheinlich um eine groß angelegte Sprühaktion.
Weitere Musterbeispiele dafür, dass es sich nicht um zivilen Luftverkehr handelt, sind Muster, bei denen parallele Bahnen in exakten Abständen erkennbar sind - so fliegt man nur, wenn man flächendeckend sprühen will.

Hin und wieder kann man ganz besonders gut erkennbare Fälle beobachten, die beispielsweise zeigen, dass von zwei auf etwa selber Höhe fliegenden Flugzeugen nur das eine einen Streifen hinterlässt bzw. der Streifen des zweiten Flugzeuges wenige Momente später verschwindet.
Beobachten kann man auch regelmäßig, wie ein Sprühtank zur Neige geht - der Chemtrail abrupt stoppt - und manchmal anschließend ein weiterer Tank eingeschaltet wird.

Das sich in den Metallpartikeln brechende Sonnenlicht kann (insbesondere bei Sonnenauf- und -untergang) Lichtreflexionen in Regenbogenfarben verursachen, siehe hier.

Unterschied: Kondensstreifen und Chemtrails

Chemtrails unterscheiden sich von Kondensstreifen (Contrails bzw. Sublimationsstreifen) im Wesentlichen durch ihre Haltbarkeitsdauer am Himmel. Normale Kondensstreifen aus Wasserdampf verschwinden in der Regel nach 3-4 Sekunden wieder, können jedoch auch mal ein paar Minuten andauern (maximal aber 20 Min.). Chemtrails überdauern je nach Windgeschwindigkeit- und Richtung mehrere Stunden, wobei sie sich langsam in dicke Streifen verdünnen um letztendlich in einer milchigen Wolkensuppe kaum mehr als "Streifen" erkennbar zu sein.

Kondensstreifen bestehen aus Wasserdampf und entstehen nur bei Lufttemperaturen von unter -40 °C, welche meist erst ab Flughöhen von ca. 10.000 Meter erreicht werden.

Im Gegensatz zu Kondensstreifen sind Chemtrails dick und voluminös, darüber hinaus können bei Chemtrail-Sprühaktionen je nach Flugzeugtyp und Flughöhe teilweise erkannt werden, dass die Chemietanks über vier Düsen ausgesprüht werden, somit sind vier statt zwei Streifen zu sehen, so lange sich die Chemtrails nicht bereits zu einer Chemiebrühe vermischt haben.

Ganz und gar unüblich für Contrails sind auch die durch die Polymer-Mischung verursachten Verwirbelungen innerhalb des Chemtrails, wie sie beispielsweise hier zu sehen sind.

Zusammensetzung der giftigen Streifen am Himmel

Im Wesentlichen werden Bariumsalze sowie Aluminiumpartikel (Untersuchungen des Regenwassers in Kanada zeigen einen 5 bis 20-fachen Aluminiumwert) eingesetzt, wobei auch eine Polymer-Mischungen beigemengt wird, die als Trägersubstanz dafür sorgt, dass die "Ladung" bis zu einem Jahr lang in der Luft verbleibt.

Weitere Teile der Substanzen in den Chemtrails wurden identifiziert: Es ist ein Cocktail von JP8+110 Flugzeugkraftstoff versetzt mit Ethylen-Dibromid (EDB). Dieses chemische Pestizid wurde 1983 von EPA als ein definitives Kanzerogen und chemisches Gift verboten.

Prinzipiell lässt sich nichts ausschließen, so besteht auch der Verdacht, dass selbst Krankheiten wie beispielsweise die jährlichen Grippewellen "gesprüht" werden.

Warum gibt es giftige Spuren am Himmel?

Wettermanipulation - Offiziell und inoffiziell

Die Existenz von Chemtrails wird noch von allen Regierungen geleugnet, vereinzelt werden diese aber im kleinen Rahmen zugegeben, wobei dann behauptet wird, dass diese verursacht werden, um durch die Aluminiumpartikel eine Isolationsschicht zu erzeugen, die Sonnenstrahlen reflektiert und somit der globalen Erderwärmung entgegenwirkt. Die Bariumoxidation soll hingegen bewirken, dass sich Kohlendioxid bindet und als angebliches Treibhausgas (was es nicht ist) entschärft wird.

Eine weitere Version, die unsere Regierungen in den Schutz nimmt, ist die, dass die Bevölkerung durch die Sprühflüge gegen biologische Kampfstoffe "geimpft" werden soll - demnach geschähe es zu unserem eigenen Schutz.

Diese Versionen sind gefährlich und desinformierend. Denn wenn es so wäre, gäbe es kaum einen Grund es uns zu verheimlichen. Im Gegenteil ist anzunehmen, dass die Metallpartikel noch mehr Wärme in der Atmosphäre halten und die globale Aufwärmung somit erst fördern.
Ginge es wirklich darum eine Isolationsschicht zu schaffen, so würde man Metallpartikel nicht in der Troposphäre (bis ca. 12 km) versprühen, sondern in der Stratosphäre (bis 50 km), wo sich Metallpartikel länger halten und Sonnenstrahlen naturgemäß reflektiert werden.

Die Vermutung liegt nahe, dass andere Motive dahinter stecken, wie beispielsweise die Manipulation des Wetters durch die Metallpartikel selbst, oder aber durch den dadurch ermöglichten Beschuss mit VLF-Wellen (Stichwort: HAARP).

Wer steckt hinter den Chemtrails

Wer genau die Befehle erteilt ist unklar, die UN streitet ein solches Unterfangen ab, also kann es sich nur um eine Geheimoperation handeln. Verfügt die UNO über einen UN-weiten Geheimdienst oder stecken Geheimdienste wie CIA, Mossad, MI6, FSB und BND dahinter?

Die Regierungen wissen um das Geschehen, es werden ja gar teilweise Militärmaschinen (auch NATO-Flugzeuge, insbesondere der Typen KC-135 und KC-10) eingesetzt um das Gift in die Luft zu bringen.

Offizielle Stellungnahme zu den Spuren am Himmel

Aus einer Antwort an zwei Umwelt-Aktivisten am 8. Juli 2004 von Monika Griefahn (SPD), Vorstandsvorsitzende für Kultur und Medien im deutschen Bundestag und ehemaliges Vorstandsmitglied von Greenpeace Deutschland (1984-1990), sowie anschließend acht Jahre lang Umweltministerin Niedersachsens:

Ihrem Anliegen möchte ich in der Sache durchaus zustimmen. Statt zielstrebig weltweit Treibhausgasemissionen zu reduzieren, wird in vielfältiger Weise in der Erdatmosphäre experimentiert und an den Symptomen kuriert. (...)

Frau Griefahn weiter:

Ich teile Ihre Besorgnis um Verwendung von Aluminium- oder Bariumverbindungen, die ein erhebliches toxisches Potential haben. Allerdings ist nach meiner Kenntnis das Ausmass der Verwendung bisher sehr gering. Ausserdem wäre es weitaus sinnvoller (in der Logik solcher Experimente), solche Verbindungen nicht in der Troposhäre, sondern in der Stratosphäre einzusetzen, wo sie weit weniger schnell aus der Atmosphäre entfernt werden könnten (Quelle: Raum und Zeit, Artikel 131).

Mit dem oben fett markierten Satz bestätigt Frau Griefahn also, dass Chemtrails existieren und absichtlich versprüht werden.

Das Sprühen der Flugzeuge und die Folgen

Wo und in welchem Ausmaß Flugzeuge sprühen

Das Auftreten von Chemtrails ist aus folgenden Ländern gemeldet: Australien, Deutschland, England, Frankreich, Holland, Irland, Italien, Kanada, Mexiko, Neuseeland, Österreich, Schottland, Schweiz, Spanien, Thailand und die Vereinigten Staaten.
Auffällig ist, dass diese Sprühliste weder China noch Russland oder den Mittleren Osten beinhaltet - die Liste ist aber mit Sicherheit nicht vollständig.

In den USA, aber auch in weiten Teilen Europas gibt es Sprühmeldungen aus jedem einzelnen Staat und aus buchstäblich jeder großen Stadt, einschließlich des jeweiligen Umlandes.

Das Ausmaß der Sprühaktionen variiert, je nach Land und je nachdem ob über einer Stadt oder außerhalb, zwischen täglich und wöchentlich.

Untersuchungen haben gezeigt, dass immer gesprüht wird, wenn die Windstärke in der üblichen Sprühhöhe (ca. 3.000 bis 6.000 Meter) nicht zu hoch ist um die Chemikalien gezielt den Boden erreichen zu lassen.

Hauptziel der Sprühaktionen sind Großstädte, wobei entsprechend nördlich gesprüht wird, wenn der Wind von Norden weht; östlich, wenn der Wind von Osten weht usw. Teilweise wird auch in "Tiefflügen" gesprüht, wenn die Winde auf üblicher Flughöhe zu stark sind. Dieses Sprühverhalten kann mit entsprechenden Wetter-Vorkenntnissen ziemlich genau voraus gesagt werden - wenn die Wettersituation sich nicht plötzlich ändert.

Gesundheitliche Folgen der Chemiestreifen

Der mit Ethylen-Dibromid (EDB) versetzte JP8+110 Flugzeugkraftstoff kann folgende Symptome hervorrufen: Atemwegsprobleme, starke Hals- und Nebenhöhlenentzündungen, Anschwellen der Lymphdrüsen, Hustenanfälle, Kurzatmigkeit, Nebenhöhlenkopfschmerzen, allgemeine Atmungsstörung sowie Herz- und Leberschäden (Quelle).

Aluminiumoxid befällt das Gehirn, schwächt Gedächtnis und Konzentrationsfähigkeit, führt zu Alzheimer und verursacht schwere Schäden der Atemwege.

Die im Sprühvorgang verwendeten Polymere setzen sich in den Augen und im Atmungssystem fest, was zu punktueller Blutung (auch Nasenbluten und blutiger Stuhl), zu Schmerz und zu Augenproblemen bis zur Erblindung führen kann. Weitere Auswirkungen auf den Menschen sind nicht ausreichend bekannt, mit schweren Langzeitfolgen ist aber zu rechnen.

Laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sind im Jahr 2000 11% der Todesfälle auf eine "grippeähnlichen Krankheit" durch einen "unbekannten Krankheitserreger" zurückzuführen, jedoch waren die Grippetests bei 99% der Opfer negativ (Quelle: Blue Skies International).

Folgen für die Umwelt

Die Vergiftung des Bodens mit Schwermetallen wirkt sich nachhaltig schädlich für Pflanzen aus und für diejenigen, die diese essen. Außerdem stehen Chemtrails im Verdacht die Erde noch weiter anzuheizen, als es normalerweise schon der Fall wäre, da die Metallpartikel die Sonnenwärme möglicherweise mehr in der Atmosphäre halten, als abspiegeln.

Chemtrails werden auch für die Dürre in vielen Erdteilen mit-verantwortlich gemacht, da Beobachtungen zeigen, dass selbst heftige Gewitterwolken keinen Regen verursachen, wenn Chemtrails am Himmel sind.

Siehe auch (PDF-Datei):

The 9/11 Chronicles – Truth Rising

Truth Rising Truth Rising

“The 9/11 Chronicles: Part One, Truth Rising” zelebriert die freie Meinungsäußerung; ein aussterbendes Recht in der Welt seit 9/11. Alex Jones’ neuester Dokumentarfilm, gedreht im Cinéma-Vérité-Stil, zeigt wie Aktivisten die Architekten des globalen Regimes konfrontieren und dabei gewaltige Risiken in Kauf nehmen. In Truth Rising fordert der Irakveteran und 9/11-Ersthelfer David Miller, der auf Grund der giftigen Luft an Ground Zero nun ständig konzentrierten Sauerstoff und starke Medikamente braucht, die Konzernmedien heraus und bezeichnet sie als “Propagandisten” sowie “professionelle Lügner und Werkzeuge die unter keinen Umständen als Journalisten betrachtet werden können”. Miller, die Mitglieder von We Are Change und zahllose weitere Aktivisten übernahmen die Aufgabe, das Schweigegebot der Massenmedien zu kontern sowie Antworten und Gerechtigkeit für die Opfer zu fordern. Manny Badillo, der Angehörige eines 9/11-Opfers, erinnert in Truth Rising daran dass “70% der Fragen von den Familienmitgliedern” nicht in dem Abschlussbericht der 9/11-Untersuchungskomission beantwortet worden sind.

“Was wenn ein Mitglied unserer Familie ermordet wird; wäre es okay für uns wenn 70% unserer Fragen während dem Prozess nicht beantwortet werden? Es hat immer noch kein Verfahren stattgefunden für jene die gestorben sind, es ist immer noch niemand zur Rechenschaft gezogen worden.”

Mi

27

Apr

2011

Schwarzenegger als EU-Präsident?

Der in Österreich geborene ehemaliger Bodybuilder Der in Österreich geborene ehemaliger Bodybuilder
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Verschwörungen

Rede von JFK über Geheime Gesellschaften

"Schon das blosse Wort 'Geheimhaltung' ist abstossend, in einer freien und offenen Gesellschaft. Wir sind als Nation von unserem Erbe her und historisch gesehen, Gegner geheimer Gesellschaften, geheimer Eide und geheimer Zeremonien.

Wir haben uns vor langer Zeit entschieden, dass die Gefahren einer übertriebenen und ungerechtfertigten Geheimhaltung der wichtigsten Fakten, die Gefahren weit überwiegen, welche angegeben werden, um sie zu rechtfertigen. Sogar heute ist es von wenig Wert, die Gefahr einer geschlossenen Gesellschaft entgegenzutreten, in dem man ihre willkürliche Einschränkung imitiert.

Sogar heute macht es keine Sinn, das Überleben unserer Nation zu sichern, wenn unsere Traditionen nicht ebenfalls mit ihr überleben. Und es gibt die sehr ernste Gefahr, dass die verkündete Notwendigkeit für eine erhöhte Sicherheit, von denen als Vorwand genommen wird, welche ungeduldig damit deren Bedeutung erweitern wollen, um bis zu den Grenzen der offiziellen Zensur und Verheimlichung zu gehen.

Es ist meine Absicht dies nicht zu erlauben, sofern es in meiner Macht liegt, und kein Offizieller meiner Regierung, egal ob sein Rang hoch oder niedrig ist, Zivilist oder Militär, dürfen meine Worte heute Abend als Ausrede für eine Zensur der Nachrichten benutzen, oder Andersdenkende zu unterdrücken, unsere Fehler zuzudecken oder der Presse oder Öffentlichkeit Fakten vorzuenthalten, die sie wissen sollten.

Es stellt sich auf der ganzen Welt eine monolithische und rücksichtslose Verschwörung uns gegenüber, welche hauptsächlich auf verdeckte Mittel setzt, um ihre Einflusssphäre zu erweitern: mit Infiltration statt Invasion, mit Umsturz statt Wahlen, mit Einschüchterung statt Selbstbestimmung, mit Guerillakämpfern bei Nacht statt Armeen bei Tag. Es ist ein System, welches gewaltige menschliche und materielle Ressourcen einsetzt, um eine engmaschige und effiziente Maschinerie aufzubauen, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen verbindet. Ihre Vorbereitungen sind verdeckt und werden nicht veröffentlicht, ihre Fehlschläge werden begraben und nicht verkündet, ihre Widerständler werden Mund tot gemacht und nicht gelobt, keine Ausgabe wird in Frage gestellt, kein Gerücht veröffentlicht, kein Geheimniss enthüllt.

Kein Präsident sollte sich vor der Überprüfung seines Regierungsprogramms fürchten. Aus dieser Prüfung entsteht Verständnis und aus diesem Verständnis kommt Unterstützung oder Opposition, und beides ist notwendig. Ich bitte ihre Zeitungen nicht eine Regierung zu unterstützen, sondern ich bitte um ihre Hilfe bei dieser enormen Aufgabe, das amerikanische Volk zu informieren und aufzuwecken, denn ich habe grosses Vertrauen in der Reaktion und dem Engagement unserer Bürger, wenn sie uneingeschränkt informiert werden. Ich kann keine Kontroverse unter ihren Lesern unterdrücken, ich begrüsse es. Diese Regierung hat die Absicht aufrichtig zu ihren Irrtümern zu stehen, denn ein weiser Mann hat einmal gesagt „ein Irrtum wird nicht zu einem Fehler, ausser man weigert sich diesen zu korrigieren.“

Wir haben die Absicht, volle Verantwortung für unsere Fehler zu übernehmen, und wir erwarten von Ihnen, dass Sie uns darauf hinweisen, wenn wir das versäumen. Ohne Debatte und Kritik kann keine Regierung und kein Land erfolgreich sein, und keine Republik kann überleben. Deshalb verfügte der athenische Gesetzgeber Solon, dass es ein Verbrechen für jeden Bürger sei, vor Meinungsverschiedenheiten zurückzuweichen, und genau deshalb wurde unsere Presse durch den ERSTEN Verfassungszusatz besonders geschützt, die einzige Branche im Amerika welche durch die Verfassung speziell geschützt wird.

Nicht primär um zu amüsieren und zu unterhalten, nicht um das Triviale und Sentimentale zu fördern, nicht um dem Publikum immer das zu geben, was es gerade will, sondern um zu informieren, aufzurütteln, zu besinnen, über Gefahren und Möglichkeiten zu informieren, um unsere Krisen und unsere Wahlmöglichkeiten aufzuzeigen, die öffentliche Meinung zu führen, zu formen, zu bilden und manchmal sie sogar zu provozieren.

Das bedeutet mehr Berichte und Analysen von internationalen Ereignissen, denn das alles ist heute nicht mehr weit weg und fremd, sondern ganz in der Nähe und zu Hause. Das bedeutet mehr Aufmerksamkeit und besseres Verständnis der Nachrichten sowie verbesserte Vermittlung, und es bedeutet schliesslich, dass die Regierung auf allen Ebenen ihre Verpflichtung erfüllen muss, Sie mit den ausführlichsten Information zu versorgen, ausserhalb der engen Grenzen der Staatssicherheit.

Es liegt in der Verantwortung der Printmedien, die Taten der Menschheit aufzuzeichnen, der Bewahrer dessen Gewissens zu sein, der Bote ihrer Nachrichten, damit wir die Kraft und den Beistand finden, auf dass mit Ihrer Hilfe die Menschen zu dem werden, wozu sie geboren wurden: frei und unabhängig.
"

 

John F. Kennedy

Aaron Russo im Interview mit Alex Jones - deutsch synchronisiert - 43:12

Der Regisseur und Produzent des bahnbrechenden Dokumentarfilms "America: Freedom to Fascism", Aaron Russo, hatte sein Wissen aus erster Hand über die globale Agenda der Elite in einem Videointerview und in der Alex-Jones-Radiosendung enthüllt. Nick Rockefeller erzählte Russo über den Plan, der gesamten Bevölkerung Mikrochips zu implantieren und warnte ihn 11 Monate vor 9/11 vor einem "Ereignis dass uns erlauben wird, Afghanistan und den Irak anzugreifen". Laut Rockefeller würde der Krieg gegen den Terror ein Schwindel sein bei dem Soldaten in Höhlen nach nicht-existierenden Feinden suchen. Rockefeller hatte außerdem versucht, Aaron Russo während ihrer Freundschaft für den Council on Foreign Relations (CFR) anzuwerben. www.infokrieg.tv www.nwo-fighter.info

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